Anlaufstellen und Ressourcen

Diese Seite ist Ihr direkter Einstieg zu Beratung, Materialien und nächsten Schritten — unabhängig davon, ob Sie die Module gelesen haben oder direkt hier landen.

Was suchen Sie?

Wählen Sie die Richtung, die gerade am ehesten passt. Sie können jederzeit zu einem anderen Abschnitt springen.

Beratung und erstes Gespräch

Diese Stellen sind die erste Wahl, wenn Sie eine vertrauliche Einordnung, ein erstes Gespräch oder konkrete fachliche Orientierung brauchen — auch für Familie und Kinder.

Fachstelle Angehörigenarbeit PUK Zürich

Beratung

Persönliche, vertrauliche und kostenlose Beratung — auch wenn die betroffene Person nicht bei der PUK in Behandlung ist. Mo–Fr nach Vereinbarung.

058 384 38 00 · Lenggstrasse 31, 8032 Zürich

Pro Mente Sana

Beratung + Recht

Schweizweite psychosoziale und juristische Beratung — besonders sinnvoll bei FU, Patientenverfügung, Vorsorgeauftrag oder Konflikten mit Institutionen. Telefonisch zu festen Beratungszeiten; die e-Beratung kann jederzeit gesendet werden, antwortet aber nicht sofort.

Auch nachts, anonym oder für Kinder und Jugendliche

Nicht jede dringliche Situation ist eine 144- oder 117-Lage. Diese Kontakte sind besonders hilfreich, wenn jemand sofort reden muss, Gewalt im Raum steht oder Kinder und Jugendliche direkt mitbetroffen sind.

Die Dargebotene Hand

24 h

Anonyme Gesprächs- und Krisenhilfe für Erwachsene — auch für Angehörige, die nachts oder am Wochenende nicht allein bleiben möchten.

Pro Juventute 147

Kinder & Jugendliche

Für Kinder und Jugendliche, die selbst überfordert sind, sich sorgen oder nicht wissen, mit wem sie sprechen sollen. Telefon, Chat und SMS sind rund um die Uhr erreichbar.

Opferhilfe Zürich · 24-h-Telefon

Gewalt / Bedrohung

Wenn Gewalt, Bedrohung oder Stalking im Raum stehen. Anonym, kostenlos und rund um die Uhr erreichbar — auch dann, wenn Sie erst einmal nur klären möchten, wie ernst die Lage ist.

Austausch mit anderen Angehörigen

Diese Angebote sind besonders hilfreich, wenn Sie nicht nur Information, sondern Resonanz und Erfahrung von anderen Angehörigen suchen — ohne dass alles von Grund auf erklärt werden muss.

VASK Zürich

Selbsthilfe

Angehörigenorganisation für Angehörige psychisch erkrankter Menschen. Selbsthilfe-Treffpunkte, Austausch mit Menschen in ähnlicher Situation.

Selbsthilfe Zürich

Vermittlung

Vermittlung von Selbsthilfegruppen in der Region Zürich, darunter auch eine bipolar-spezifische Angehörigengruppe.

Schweizweite Alternativen

Schweiz

Wenn keine Gruppe in Zürich passt oder Sie ausserhalb der Region suchen: Selbsthilfe Schweiz vermittelt regional weiter, und EQUILIBRIUM bietet Austausch- und Informationsangebote zu Depression und bipolaren Erkrankungen, auch für Angehörige.

Recht, Ombudsstellen und Systemfragen

Diese Angebote sind besonders sinnvoll, wenn Versicherung, Finanzierung, Beschwerdewege oder andere Systemfragen blockieren. Diese Themen werden selten leichter, wenn man sie lange liegen lässt.

Ombudsstelle Krankenversicherung

Recht

Bei Leistungsstreitigkeiten mit der Krankenkasse. Kostenlos und unabhängig.

Optional Wenn das Versorgungssystem zusätzlich belastet Dann öffnen, wenn Versorgung, Versicherung oder Zuständigkeiten selbst zur Belastung geworden sind.

Viele Angehörige tragen neben Sorge und Erschöpfung auch Frust auf das Versorgungssystem in sich: wegen Wartelisten, unklarer Zuständigkeiten, Schweigepflicht, Ablehnungen oder dem Gefühl, mitzutragen und trotzdem kaum Einfluss zu haben. Dieser Frust ist nicht bloss Ärger. Er ist oft eine zusätzliche Belastungsschicht.

  • «Die erkrankte Person erfüllt die Kriterien für eine Hospitalisation nicht.» — obwohl die Situation eskaliert.
  • «Wir können ohne Einwilligung keine Informationen weitergeben.» — obwohl Sie den Alltag mittragen.
  • «Der nächste freie Therapieplatz ist in vier Monaten.» — obwohl sich die Lage gerade verschlechtert.
  • «Als Angehörige und Nahestehende haben Sie keinen Anspruch auf Beratung.» — obwohl Sie direkt betroffen sind.

Diesen Frust ernst zu nehmen heisst nicht, das System pauschal abzuwerten. Es heisst, zusätzliche Belastung nicht mit persönlichem Versagen zu verwechseln. Wenn Hilfewege zermürben, dürfen Sie Beratung, Beschwerdewege und Ombudsstellen nutzen.

Besonders sinnvoll sind hier: Pro Mente Sana für psychosoziale und juristische Einordnung, die Ombudsstelle Krankenversicherung bei Leistungsstreitigkeiten, Selbsthilfeverbände für Erfahrungsaustausch und die jeweiligen Rückmelde- oder Beschwerdewege von Kliniken oder Trägerschaften.

Was Sie konkret tun können — wenn das System blockiert

  • Schriftlich dokumentieren: Datum, Aussage, Kontaktperson festhalten — bei Beschwerden entscheidend.
  • Pro Mente Sana kontaktieren: Gute erste Anlaufstelle für psychosoziale und juristische Einordnung. promentesana.ch
  • Ombudsstelle Krankenversicherung: Besonders passend bei Leistungsstreitigkeiten oder abgelehnten Kostengutsprachen. om-kv.ch
  • Rückmeldung an Klinik oder Trägerschaft: Formelle Beschwerde über den internen Beschwerdeweg — oft wirksamer als erwartet.
Optional Orientierung nach Angehörigenrolle Je nach Konstellation drängen unterschiedliche Fragen nach vorn. Öffnen, wenn Sie Ihre Rolle noch gezielter einordnen möchten.
P

Partnerin und Partner

Oft stehen Beziehung, Alltag, Grenzen, Kinder, Geld und Tragfähigkeit im Zentrum. Häufig passend: Modul 3, 5, 6 sowie Angehörigen- oder Paarberatung.

E

Eltern

Viele Eltern schwanken zwischen Sorge, Schutzimpuls und Loslassen. Hilfreich sind oft Einordnung, Systemwissen und Beratung für die Familie.

G

Geschwister

Geschwister tragen oft mit, ohne klare Zuständigkeit zu haben. Austausch, Grenzklärung und Systemorientierung helfen hier oft mehr als zusätzliche Übernahme.

K

Erwachsene Kinder

Wenn ein Elternteil erkrankt ist, mischen sich Loyalität, Parentifizierung und eigene Lebensplanung. Besonders hilfreich sind oft Familienperspektive und externe Beratung.

Wenn kulturelle Prägung die Situation zusätzlich formt

Diese Website ist aus einer Schweizer Perspektive geschrieben. Aber Zürich ist vielfältig — und kulturelle Hintergründe beeinflussen, wie Familien mit psychischen Erkrankungen umgehen: wie offen darüber gesprochen wird, wer als zuständig gilt, ob professionelle Hilfe als legitim oder als Eingeständnis von Schwäche betrachtet wird.

Einige Muster, die in der Forschung und in der Praxis sichtbar werden:

Wenn Sie sich in einem dieser Muster wiedererkennen: Ihre kulturelle Prägung ist kein Hindernis — sie ist Teil Ihrer Realität. Gute Angehörigenberatung berücksichtigt das. Die Fachstelle Angehörigenarbeit PUK Zürich berät auch in kulturell vielfältigen Situationen. Zögern Sie nicht, Kontakt aufzunehmen: 058 384 38 00.

Materialien zum Mitnehmen

Wenn Sie nicht die ganze Sammlung durchsuchen möchten, beginnen Sie mit den Unterlagen, die in der aktuellen Lage am meisten Entlastung oder Struktur bringen. Wenn Sie nur noch eine Sache anklicken möchten, beginnen Sie hier.

Material-Finder

Ich brauche jetzt …

Wählen Sie die Lage, die gerade am ehesten passt. Sie bekommen 1 bis 3 passende Materialien, Kontakte oder nächste Schritte statt der ganzen Liste auf einmal.

SOS

Notfallkarte Kanton Zürich

Für akute oder unklare Krisen. Alle wichtigen Nummern mit kurzer Einordnung, wann welche Stelle sinnvoll ist. Gut zum Ausdrucken und griffbereit Halten.

Notfallkarte direkt herunterladen PDF · 1 Seite A4 · DirektdownloadDL-01 · core_v01 · 2026-05-01
Plan

Krisenplan-Vorlage – Bipolare Störung

Für stabile oder halbwegs ruhige Phasen. Hilft, Frühwarnzeichen, Kontakte, Medikamente und Klinikwünsche vor einer nächsten Eskalation zu ordnen.

Krisenplan direkt herunterladen PDF · 2 Seiten A4 · ausfüllbar · DirektdownloadDL-02 · core_v01 · 2026-05-01
Kurz

Was stabilisiert - was schadet

Für den Alltag zwischen den Krisen. Ein kompaktes Blatt zu Kommunikation, Selbstfürsorge, Grenzsetzung und Frühwarnzeichen.

Kurzblatt direkt herunterladen PDF · 2 Seiten A4 · DirektdownloadDL-03 · core_v01 · 2026-05-01
PDF

Grenzsetzung

Wenn Sie merken, dass Sie zu viel tragen oder sich in Gesprächen verlieren. Dieses Blatt liegt jetzt als überarbeitete PDF-Handreichung vor und ist besonders hilfreich, wenn Gespräche, Medikamente oder Eskalationsgrenzen im Alltag immer wieder unscharf werden.

Handout-Vorschau öffnen PDF-Handout · 2 Seiten A4 · öffnen oder herunterladenHO-12 · web_v02 · 2026-04-30
PDF

Trauer ohne klaren Abschied

Wenn die Belastung weniger akut als zermürbend ist. Auch dieses Blatt gehört noch zum älteren Handout-Archiv. Für den schnellsten Einstieg bleiben die drei Downloads oben die bessere erste Wahl.

Handout-Vorschau öffnen A4 · 2 Seiten · öffnen oder herunterladenHO-06 · web_v02 · 2026-04-30
Weitere Downloads Drei kurze Praxisblätter direkt herunterladen Wenn Sie lieber ein kompaktes Einzelblatt zu Warnsignalen, Krisenplan oder Grenzsetzung mitnehmen möchten.
Optionales Archiv Das vollständige Handout-Archiv öffnen Erst nötig, wenn die kuratierten Materialien oben nicht reichen. Viele dieser Blätter stammen noch aus einem älteren PDF-Bestand.

Hier finden Sie die vollständige Sammlung. Wenn Sie unsicher sind, beginnen Sie mit den kuratierten Materialien oben und kommen Sie erst danach hierher zurück.

Wichtig für die Einordnung: Diese Handouts sind inhaltlich weiterhin nützlich, stammen technisch aber überwiegend aus einem älteren PDF-Bestand. Sie sind deshalb schwerer und weniger einheitlich als die drei leichten Schnell-Downloads oben. Wir überarbeiten diesen Bestand schrittweise.

Alle 24 Archiv-Handouts nach Modul

Jedes Blatt fasst ein Kernthema auf 1–2 Seiten zusammen. Gut zum Nachlesen, Ausdrucken oder Weitergeben innerhalb der Familie.

M1 Warnsignale früh erkennen Vorschau öffnen · PDF-Handout · 2 Seiten A4 HO-01 · web_v02 · 2026-04-30 M2 18 Belastungen Vorschau öffnen · A4 · 3 Seiten HO-02 · web_v02 · 2026-04-30 M6 Umgang mit Manie Vorschau öffnen · PDF-Handout · 2 Seiten A4 HO-17 · web_v02 · 2026-04-30 M6 Umgang mit Depression Vorschau öffnen · PDF-Handout · 2 Seiten A4 HO-18 · web_v02 · 2026-04-30 M3 Beziehung an Grenzen Vorschau öffnen · A4 · 2 Seiten HO-05 · web_v02 · 2026-04-30 M4 Trauer ohne klaren Abschied Vorschau öffnen · A4 · 2 Seiten HO-06 · web_v02 · 2026-04-30 M4 Beziehung unter Druck Vorschau öffnen · A4 · 2 Seiten HO-07 · web_v02 · 2026-04-30 M4 Schonhaltung und Co-Isolation Vorschau öffnen · A4 · 2 Seiten HO-08 · web_v02 · 2026-04-30 M3 Kritische Zeitpunkte Vorschau öffnen · A4 · 2 Seiten HO-09 · web_v02 · 2026-04-23 M5 Kritik, Überforderung, Teufelskreis Vorschau öffnen · PDF-Handout · 2 Seiten A4 HO-11 · web_v02 · 2026-04-30 M5 Loyalitätskonflikte Vorschau öffnen · A4 · 2 Seiten HO-10 · web_v02 · 2026-04-30 M5 Ambivalente Loyalität Vorschau öffnen · A4 · 2 Seiten HO-13 · web_v02 · 2026-04-30 M5 Stigma der Angehörigen Vorschau öffnen · A4 · 3 Seiten HO-03 · web_v02 · 2026-04-30 M6 Krisenplan erstellen Vorschau öffnen · PDF-Handout · 2 Seiten A4 HO-14 · web_v02 · 2026-04-30 M6 Grenzsetzung Vorschau öffnen · PDF-Handout · 2 Seiten A4 HO-12 · web_v02 · 2026-04-30 M6 Umgang mit Suizidgedanken Vorschau öffnen · PDF-Handout · 2 Seiten A4 HO-15 · web_v02 · 2026-04-30 M6 Psychose / Wahn Vorschau öffnen · PDF-Handout · 2 Seiten A4 HO-16 · web_v02 · 2026-04-30 M6 Behandlung und Ambivalenz Vorschau öffnen · PDF-Handout · 2 Seiten A4 HO-19 · web_v02 · 2026-04-30 M6 Rechtliche Orientierung Vorschau öffnen · A4 · 2 Seiten HO-20 · web_v02 · 2026-05-01 M7 Selbstfürsorge als Belastungsmanagement Vorschau öffnen · A4 · 3 Seiten HO-22 · web_v02 · 2026-04-30 M7 Was langfristig trägt Vorschau öffnen · A4 · 2 Seiten HO-23 · web_v02 · 2026-05-01 M7 Veränderung über Zeit Vorschau öffnen · A4 · 2 Seiten HO-24 · web_v02 · 2026-04-30 M7 Trialog und Zusammenarbeit Vorschau öffnen · A4 · 3 Seiten HO-25 · web_v02 · 2026-04-30 M7 Wenn Belastung unterschiedlich sichtbar wird Vorschau öffnen · A4 · 3 Seiten HO-26 · web_v02 · 2026-04-23 M2 Depression bei Angehörigen Vorschau öffnen · A4 · 3 Seiten HO-04 · web_v02 · 2026-04-30

Mini-Plan auf diesem Gerät speichern

Wenn Sie heute etwas festhalten möchten, können Sie hier Ihren persönlichen Mini-Plan lokal im Browser speichern. Alles bleibt auf Ihrem Gerät — nichts wird gesendet.

Auf geteilten Geräten (Familien-Tablet, gemeinsam genutzter PC): Bitte keine belastenden Namen oder Details eintragen — der Plan liegt unverschlüsselt im Browser. Bereits gespeicherte Inhalte werden erst dann geladen, wenn Sie die lokale Speicherung unten ausdrücklich aktivieren. Mit dem Button „Mini-Plan löschen" unten jederzeit entfernbar. Wenn Ihnen das zu viel ist, lassen Sie diesen Bereich einfach aus und nehmen Sie nur eine Nummer oder ein Dokument mit.

Mein Mini-Plan

Meine Nummern, mein nächster Schritt, mein Dokument

Lokale Speicherung bewusst aktivieren

Wenn Sie den Mini-Plan auf diesem Gerät behalten möchten, aktivieren Sie die lokale Speicherung zuerst. Ohne diese Zustimmung lädt die Seite keine bereits gespeicherten Einträge.

Sie müssen nicht wissen, was Sie sagen wollen

Die Fachstelle Angehörigenarbeit berät auch Sie — nicht nur die betroffene Person. Kostenlos und vertraulich.

Niemand muss das alleine tragen. Es gibt Menschen, Stellen und Angebote, die genau für Situationen wie Ihre gemacht sind — auch wenn sie manchmal schwer zu finden sind.

Dieser Überblick ist ein Ausgangspunkt. Nicht jede Ressource passt für jeden — aber eine davon passt für Sie.

Abstrakte Illustration: ein Netzwerk aus Teal-Kreisen — Metapher für Unterstützungsstrukturen und Ressourcen.
Abschluss des Lernpfads Wenn Sie gerade alle acht Module durchgearbeitet haben Öffnen, wenn Sie die Website als vollständigen Lernpfad abschliessen und den Bogen zum Ganzen noch einmal sehen möchten.
Nächster Schritt

Ein nächster Schritt reicht.

Wenn Sie gerade nicht wissen, womit beginnen: Speichern Sie heute eine Nummer, laden Sie ein passendes Dokument herunter oder vereinbaren Sie ein erstes Gespräch. Mehr muss daraus im Moment nicht werden.

Worauf es ankommt

Was Sie durch diese acht Module mitgenommen haben können

Verstehen entlastet: Was als Symptom erkennbar ist, muss nicht mehr als persönliche Verletzung getragen werden — auch wenn beides gleichzeitig wahr sein darf.

Ihre Belastung ist real und messbar — nicht Überempfindlichkeit. Früh-akute Erschöpfung und chronisch-kumulative Zermürbung folgen eigenen Mustern und brauchen eigene Antworten.

Grenzen, Notfallvorbereitung und Kommunikation sind Handwerk — keine moralische Frage. Sie können geübt, angepasst und verbessert werden.

Langfristige Tragfähigkeit entsteht aus Strukturen, nicht aus Willenskraft. Gemeint ist: Der Alltag wird über Zeit etwas haltbarer. Gemeinsames Verständnis, eigene Entlastung und Unterstützung von aussen sind keine Schwäche, sondern echte Hilfe.

Sie sind nicht allein — auch wenn es sich oft so anfühlt. Anlaufstellen, Gruppen und Fachpersonen stehen bereit. Der nächste Schritt muss kein grosser sein.

Reflexion

Was nehmen Sie konkret mit?

Welche eine Erkenntnis aus diesen Modulen verändert etwas für Sie — auch wenn sie klein ist? Und welchen einen konkreten Schritt wollen Sie in den nächsten Tagen tun? Nicht als Aufgabe, sondern als Entscheidung für sich selbst.

Unterstützung darf früh beginnen.

Es braucht nicht erst den Zusammenbruch, bevor Hilfe legitim wird. Ein früher Kontakt, ein klärendes Gespräch oder eine kleine praktische Vorbereitung kann viel entlasten.

Wenn Sie von hier aus nur eines mitnehmen: Suchen Sie nicht nach der perfekten Lösung, sondern nach dem nächsten Schritt, der für Sie gerade tragbar ist.

«Nicht alles sofort. Aber etwas Konkretes als Nächstes.»